Interessantes zum Buchstaben V
Ventile
Reifenventile verschleißen ebenso wie Reifen, vor allem wenn es sich um Gummiventile handelt. Gummiventile sind dabei üblich bei Stahlrädern. Der Straßenschmutz, der Abrieb der Bremsen und die Zentrifugalkräfte setzen den Ventilen ständig zu. Deshalb sollten bei jedem Reifenwechsel möglichst auch die Ventile ausgetauscht werden. Grundsätzlich unterscheidet man 2 Arten von Reifenventile: Das sind zu einen Gummiventile, üblich bei Stahlrädern, die das Felgenloch selbst abdichten, und zum anderen Schraubenventile, welche zum Abdichten einen Dichtring verwenden. Da Ventile besonders empfindlich gegen Feuchtigkeit, Schmutz und Staub sind, sollten die Ventilkappen immer fest aufgeschraubt sein.
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Ventilkappen
Auch wenn diesen recht unscheinbar aussehenden kleinen Teilen am Reifen kaum Bedeutung zugemessen wird, sind sie dennoch von nicht zu unterschätzender Wichtigkeit. Aufgabe der Ventilkappen ist es das eigentliche Ventil vor Schmutz und Feuchtigkeit zu schützen und die Dichtheit des Rad-Reifensystems zu garantieren.
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VTS-Lamelle
Bei der VTS-Lamelle heißt das VTS: Variable Thickness Sipe und bezeichnet ein Lamellensystem für Hochleistungsreifen bis GI: V (bis 240 km/h) mit sich selbstblockierenden Lamellen für eine optimale Kraftübertragung, hervorragendes Handling und Lenkpräzision. Eingesetzt zum Beispiel beim Michelin Pilot Alpin in V.
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Verschleiß
Der Reifenverschleiß ist vor allem vom Fahrbetrieb und der Reifenalterung abhängig. Sowie im Wesentlichen auch vom Fahrstil, der Beladung, der Streckenverhältnisse und der Pflege, wie zum Beispiel dem Luftdruck. Ebenso gibt es teilweise erhebliche Unterschiede bei den einzelnen Reifenmarken und Preissegmenten.
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Verzahnungseffekt
Damit sich Winterreifen auf Schnee besser haften, verfügen sie über lamellenartige Kanten und Rillen, die den Schnee zu einer so genannten Zahnschiene pressen, wodurch eine Art Verzahnung von Reifen und Fahrbahn entsteht.
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Vulkanisieren
Die letzte Station einer Reifenproduktion ist die Vulkanisation. In der Vulkanisationspresse bekommt der Reifenrohling sein endgültiges Gesicht und es verbinden sich auch die einzelnen Reifenkomponenten. Dies geschieht bei rund 165 bis 200 °C und einem Druck von 12 bis 24 bar in etwa 9 bis 17 min.
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Hinweis: Dieses Reifenlexiko erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird ständig ergänzt und erweitert. Ebenso übernehmen wir keine Gewähr auf die absolute Richtigkeit der Angaben. Alle Informationen wurden nach besten Wissen und Gewissen zusammengetragen und hier wiedergegeben. Weitere interessante Informationen über Reifen finden Sie in den Reifen-Infos und bei den Reifen-Tipps. Viel Spass nun beim stöbern im Reifen-Lexikon! |